Was bietet der Online-Shop Tennis-Point?

Lesedauer: 12 Min – Beitrag erstellt: 8. März 2026, zuletzt aktualisiert: 8. März 2026

Der Online-Shop Tennis-Point bietet deutlich mehr als nur Tennisschläger. Das Sortiment umfasst Tennisschläger, Bekleidung, Schuhe, Taschen, Bälle, Saiten, Griffbänder, Zubehör und zusätzlich auch einen eigenen Padel-Bereich mit Schlägern, Schuhen, Taschen und Bällen. Außerdem kombiniert der Shop Sortiment, Beratung, Stores, Services und Rückgabe recht sichtbar zu einem recht vollständigen Einkaufssystem für Tennis und Padel. 

Für Käufer ist das wichtig, weil Tennis-Point nicht nur wie ein Produktkatalog wirkt, sondern wie ein spezialisierter Fachshop mit mehreren Ebenen. Neben den eigentlichen Artikeln gibt es unter anderem einen Schlägerberater, ein Info Center, Besaitungsservice, stationäre Stores, ein Retourenportal, verschiedene Zahlungsarten und eine relativ klar beschriebene Versand- und Rückgabestruktur. 

Genau deshalb lautet die sinnvollste Einordnung nicht einfach nur „großer Tennis-Shop“, sondern eher: Tennis-Point will möglichst viele typische Bedürfnisse rund um Tennis und Padel an einer Stelle bündeln. Ob das für dich wirklich praktisch ist, hängt dann davon ab, ob du nur schnell einen Schläger kaufen willst oder auch Beratung, Auswahl, Aktionen, Filialen und Services rund um Ausrüstung nutzen möchtest.

Das Kernangebot: fast alles rund um Tennis an einem Ort

Der sichtbarste Teil des Shops ist das klassische Produktsortiment. Auf der Start- und Kategoriestruktur tauchen als Hauptbereiche Tennisschläger, Tennisbekleidung, Tennisschuhe, Tennistaschen, Tennisbälle, Tennissaiten, Griffbänder und Zubehör auf. Schon diese Grundstruktur zeigt, dass Tennis-Point kein kleiner Shop für Einzelartikel ist, sondern eher ein Vollsortimenter für Spieler, Vereine und ausrüstungsorientierte Käufer. 

Gerade bei Tennisschuhen und Bekleidung ist die Gliederung relativ breit. Der Shop trennt sichtbar nach Damen, Herren, Kindern oder Unisex und führt außerdem viele bekannte Marken im sichtbaren Bereich der Navigation. Bei Bekleidung erscheinen dort beispielsweise adidas, Babolat, Ellesse, Fila, Head, Lacoste, Lotto, Nike und Wilson. Das ist im Alltag vor allem dann hilfreich, wenn man nicht nur nach einer Produktart, sondern nach Markenlogik einkauft. Wer etwa ohnehin Head-Schuhe oder Wilson-Bekleidung bevorzugt, kommt schneller ans Ziel als in einem unsortierten Großshop. 

Auch im Ball- und Taschenbereich ist das Angebot erkennbar tiefer als bei einem simplen Standardsortiment. Bei Tennisbällen listet der Shop zum Beispiel drucklose Bälle, Innendruckbälle, ITF-zugelassene Bälle, Play-and-Stay-Bälle, Trainingsbälle, Turnierbälle, Ballkartons und Ballpakete. Im Taschenbereich tauchen Schlägertaschen, Sporttaschen, Rucksäcke und verschiedene weitere Taschenarten auf. Das ist nicht nur schön für die Sortierung, sondern zeigt auch, dass Tennis-Point nicht bloß Topseller verkauft, sondern versucht, mehrere Spielniveaus und Nutzungssituationen abzudecken. 

Im Alltag bedeutet das: Wer vom Anfängerball bis zur Turnierausrüstung, vom Griffband bis zur Mannschaftstasche oder vom Einsteigerschläger bis zum aktuellen Performance-Rahmen einkaufen will, findet im Shop sehr wahrscheinlich deutlich mehr als nur die Standardprodukte. Genau das ist einer der größten praktischen Vorteile eines spezialisierten Shops gegenüber allgemeinen Sportplattformen.

Nicht nur Tennis: Padel ist ebenfalls fest integriert

Ein wichtiger Punkt, den viele bei Tennis-Point zunächst übersehen, ist der klar ausgebaute Padel-Bereich. Der Shop führt dort nicht nur ein paar Zusatzprodukte, sondern eigene Kategorien für Padelbälle, Padelbekleidung, Padelschläger, Padelschuhe, Padeltaschen und Padelzubehör. Auch markenseitig ist der Bereich sichtbar ausgebaut, unter anderem mit adidas, ASICS, Babolat, Bullpadel, Head, Nox, Royal Padel, Starvie, Tecnifibre und Wilson. 

Das ist im Alltag vor allem deshalb interessant, weil viele Tennisspieler inzwischen auch Padel spielen oder sich zumindest dafür interessieren. Wer beides an einer Stelle vergleichen und bestellen will, spart dadurch Zeit. Statt zwischen separaten Shops zu wechseln, lässt sich beides im selben Kundenkonto, mit denselben Servicewegen und unter derselben Rückgabestruktur abwickeln. Genau das ist mehr als ein netter Zusatz. Es macht den Shop für Spieler, die sich zwischen beiden Sportarten bewegen, deutlich attraktiver.

Gleichzeitig zeigt dieser Padel-Bereich auch, wie Tennis-Point sich selbst versteht. Der Shop will nicht nur klassischer Tennisversand sein, sondern eher eine größere Plattform für Schläger- und Court-Sport. Für Käufer kann das ein Vorteil sein, weil dadurch nicht nur das Sortiment breiter wird, sondern oft auch Aktionen, Beratung und Vergleichsmöglichkeiten wachsen.

Schläger kaufen ist nur die halbe Sache: Beratung ist ein eigener Baustein

Ein Fachshop wird nicht dadurch stark, dass er viele Produkte zeigt, sondern dadurch, dass Käufer mit dieser Auswahl auch sinnvoll umgehen können. Genau hier setzt Tennis-Point sichtbar mit Beratungs- und Serviceelementen an. Besonders deutlich wird das beim Schlägerberater. Offiziell beschreibt der Shop dort, dass man einige Fragen beantwortet und dann eine passende Schlägerempfehlung bekommt. Im Ablauf wird unter anderem mit Alter und weiteren persönlichen Kriterien gearbeitet. 

Für viele Käufer ist das relevanter, als es zunächst wirkt. Gerade bei Tennisschlägern ist die Auswahl heute riesig. Kopfform, Gewicht, Balance, Besaitungsbild und Spielstil greifen ineinander. Wer ohne Orientierung sucht, landet schnell bei einem Schläger, der auf dem Papier spannend klingt, aber im Alltag nicht passt. Ein solcher Berater ersetzt zwar keine echte Probeschläger-Session auf dem Platz, hilft aber beim Eingrenzen. Und genau diese Vororientierung ist oft schon viel wert, vor allem für Hobbyspieler oder Eltern, die nicht täglich mit Racket-Spezifikationen hantieren.

Dazu kommt das Info Center. Dort kündigt Tennis-Point selbst an, Tipps für das perfekte Racket, die richtige Besaitung, passende Tennisschuhe, Tennistaschen und Tennisbälle zu geben. Zusätzlich wird eine „Kids World“ erwähnt, die Kindern den Einstieg in den Tennissport erleichtern soll. Das ist deshalb wichtig, weil sich der Shop damit nicht nur als Händler, sondern auch als beratungsorientierter Spezialist darstellt. 

Im Alltag heißt das: Tennis-Point verkauft nicht nur Produkte, sondern versucht, die typischen Kaufentscheidungen zu strukturieren. Für Menschen, die schon genau wissen, was sie brauchen, ist das nett. Für alle anderen kann es den Unterschied zwischen Fehlkauf und passender Ausrüstung machen.

Besaitungsservice: ein echter Mehrwert für Schlägerkäufer

Einer der Punkte, die Tennis-Point spürbar vom reinen Standard-Sportshop unterscheiden, ist der Besaitungsservice. Dass dieser Bereich eigenständig auftaucht, ist ein klares Signal: Der Shop will Schläger nicht nur verkaufen, sondern einen Teil der typischen Tennis-Fachlogik direkt mit abdecken. Der Besaitungsservice wird als eigener Servicepunkt geführt, zusammen mit weiteren Komfort- und Rückgabefunktionen. 

Gerade für Tennisspieler ist das mehr als eine Kleinigkeit. Die Besaitung ist kein Nebenprodukt, sondern prägt Spielgefühl, Spin, Kontrolle und Komfort oft fast so stark wie der Rahmen selbst. Wer beim Kauf direkt an die Besaitung denkt, spart sich später einen Zwischenschritt. Das gilt besonders für Spieler, die nicht erst lokal nach einem Besaiter suchen wollen oder ihren neuen Schläger möglichst schnell spielbereit brauchen.

Natürlich ersetzt ein Online-Besaitungsservice nicht jede individuelle Vor-Ort-Beratung im Club oder Fachgeschäft. Aber für viele Käufer ist er genau deshalb praktisch, weil er den Kaufprozess abrundet. Das gilt vor allem für Leute, die schon eine Lieblingssaite oder eine bestimmte Richtung kennen und diese direkt mitbestellen möchten.

Versand, Rückgabe und Zahlung: eher komfortabel als kompliziert

Ein Online-Shop wird im Alltag nicht nur am Sortiment gemessen, sondern daran, wie reibungslos der Kaufprozess läuft. Tennis-Point kommuniziert auf den Hilfeseiten und im Zahlungsbereich mehrere Komfortpunkte ziemlich offen: kostenlosen Versand ab 89 Euro Bestellwert, in Deutschland sonst 4,95 Euro Versand, 30 Tage Geld-zurück-Versprechen, Versand an Wunschadresse oder DHL-Packstation sowie eine zügige Bearbeitung lagernder Artikel innerhalb von 24 Stunden nach Geldeingang. 

Auch im Rückgabeprozess zeigt sich der Shop recht kundenfreundlich. Auf den Service-Seiten wird erklärt, dass Rücksendungen über das Retourenportal angestoßen werden können, dass kostenlose Retouren über Postfilialen und Packstationen möglich sind und dass für bestimmte Zahlungsarten die Rückerstattung innerhalb weniger Werktage erfolgt. Für Kreditkarte und Klarna nennt der Shop etwa 2 bis 3 Werktage, für PayPal und Google Pay 2 bis 5 Werktage nach gültiger Rückgabe. 

Bei den Zahlungsarten ist das Angebot ebenfalls recht breit. Tennis-Point nennt Klarna, MasterCard, Visa, American Express, PayPal, Apple Pay und Google Pay. Dazu kommt das offen kommunizierte Prinzip „Erst probieren, dann bezahlen“, was vor allem bei Bekleidung und Schuhen psychologisch und praktisch eine Rolle spielt. Gerade wenn man Größen testet oder zwischen mehreren Modellen schwankt, senkt so ein Angebot die Kaufhürde deutlich. 

Im Alltag ist das ein echter Mehrwert. Käufer wollen nicht nur Auswahl, sondern auch eine gewisse Sicherheit, falls Größe, Passform oder Modell doch nicht passen. Genau hier wirkt Tennis-Point eher wie ein moderner, komfortorientierter Fachshop als wie ein starrer Spezialversender.

Stores: der Shop endet nicht nur online

Ein weiterer Punkt, der den Charakter des Angebots verändert, ist das Filialnetz. Tennis-Point listet stationäre Stores in Deutschland sowie in weiteren Ländern Europas. In der aktuellen Store-Übersicht tauchen unter anderem Standorte in Düsseldorf, Graz, Linz, Salzburg, Wien, Zürich und Lausanne sowie ein Outlet in Steinhagen auf. 

Das ist aus zwei Gründen wichtig. Erstens schafft es Vertrauen. Ein Shop mit echten Standorten wirkt für viele Käufer greifbarer als ein anonymer Versandhandel. Zweitens können Filialen die Schwäche des Onlinekaufs teilweise abfedern. Gerade bei Schlägern, Schuhen und Bekleidung ist es für manche Käufer ein großer Vorteil, dass die Marke hinter dem Shop nicht rein digital ist, sondern auch vor Ort sichtbar wird.

Natürlich ersetzt das nicht jede Frage. Nicht jeder wohnt in Store-Nähe, und nicht jede Online-Entscheidung wird dadurch automatisch leichter. Aber es verändert die Gesamtwahrnehmung des Shops. Tennis-Point wirkt dadurch stärker wie ein Fachhändler mit Online-Schwerpunkt als wie eine reine Rabattplattform.

Aktionen, Deals und thematische Einkaufswelten

Neben dem Standardsortiment setzt Tennis-Point sichtbar auch auf Verkaufswelten und thematische Bereiche. Auf der Seite tauchen unter anderem Racket Deals, Teamwear, Tageskracher, Bestseller, Kids World und markenbezogene Themenwelten auf. Außerdem sind Spielerwelten wie Alexander Zverev, Carlos Alcaraz, Aryna Sabalenka oder Jannik Sinner im sichtbaren Kategoriesystem vertreten. 

Für den Alltag heißt das: Der Shop will nicht nur Produkte sachlich listen, sondern auch Inspiration, Aktionsflächen und Anker für verschiedene Käufertypen schaffen. Das kann praktisch sein, wenn du gezielt nach Angeboten oder nach einer bestimmten Marken- und Spielerästhetik suchst. Es kann aber auch dazu führen, dass man etwas stärker durch Aktionen und Empfehlungen geführt wird als in einem ganz nüchternen Fachkatalog.

Für viele Käufer ist das trotzdem hilfreich. Wer gerade keinen ganz genauen Einkaufszettel hat, findet sich über Themenwelten oft schneller zurecht als über trockene Filterlisten. Besonders bei Kleidung, Teamwear oder Jugendausrüstung kann so etwas im Alltag die Suche spürbar vereinfachen.

Für wen der Shop besonders viel bietet

Tennis-Point wirkt am stärksten für Menschen, die nicht nur einen Einzelartikel brauchen, sondern sich rund um Tennis oder Padel relativ vollständig ausrüsten möchten. Wer Schläger, Saiten, Taschen, Schuhe und Bekleidung aus einer Hand sucht, profitiert von der Breite des Shops besonders. Dazu kommen Spieler, die Beratung schätzen, ein Retourenpolster wollen und einen Fachhändler bevorzugen, der mehr anbietet als nur Produktnummern und Preise. 

Sehr gut passt der Shop auch für:

  • ambitionierte Hobbyspieler, die bei Schlägerwahl und Besaitung nicht völlig im Dunkeln tappen wollen
  • Eltern, die Kinder- oder Jugendtennis-Ausrüstung koordinieren müssen
  • Mannschaftsspieler und Vereine, die Teamwear und Standardsortiment gebündelt einkaufen
  • Padel-Spieler, die keinen zweiten Spezialshop suchen möchten
  • Käufer, die Onlinekauf mit Filialvertrauen kombinieren möchten. 

Genau diese Mischung aus Sortiment, Service und Struktur ist vermutlich das stärkste Verkaufsargument des Shops.

Wo die Grenzen liegen

So breit das Angebot wirkt, ein paar Grenzen sollte man trotzdem nüchtern sehen. Erstens ersetzt ein großer Shop keine echte persönliche Analyse auf dem Platz. Schlägerberater und Info Center helfen, aber sie können keine Testsession, keinen Trainerblick und kein echtes Spielgefühl vollständig ersetzen. 

Zweitens kann ein sehr breites Sortiment auch überfordern. Gerade bei Schlägern, Schuhen und Saiten ist Auswahl nur dann hilfreich, wenn der Käufer sich orientieren kann. Tennis-Point federt das zwar über Beratung und Service ab, aber ganz verschwindet dieses Grundproblem eines großen Fachshops nicht.

Drittens ist der Shop sehr klar auf Tennis und Padel fokussiert. Wer eine allgemeine Sportplattform mit vielen Sportarten sucht, ist hier naturgemäß falsch. Das ist keine Schwäche im engeren Sinn, sondern Teil des Profils. Für Tennisspieler ist das oft ein Vorteil, für Allround-Sportkäufer weniger.

Häufige Fragen zum Online-Shop Tennis-Point

Bietet der Online-Shop Tennis-Point nur Tennisschläger an?

Nein, deutlich mehr. Zum Sortiment gehören Tennisschläger, Bekleidung, Schuhe, Taschen, Bälle, Saiten, Griffbänder, Zubehör und zusätzlich ein umfangreicher Padel-Bereich. 

Gibt es bei Tennis-Point Hilfe bei der Schlägerwahl?

Ja. Der Shop bietet einen Schlägerberater an, bei dem einige Fragen beantwortet werden und daraus passende Empfehlungen abgeleitet werden. Zusätzlich gibt es ein Info Center mit Tipps zu Schlägern, Saiten, Schuhen, Taschen und Bällen. 

Kann man bei Tennis-Point auch Padel-Ausrüstung kaufen?

Ja. Der Shop führt einen eigenen Padel-Bereich mit Padelschlägern, Padelschuhen, Padelbällen, Taschen, Bekleidung und Zubehör. 

Welche Servicevorteile nennt Tennis-Point selbst?

Offiziell genannt werden unter anderem kostenloser Versand ab 89 Euro, 30 Tage Geld-zurück-Versprechen, Versand an Wunschadresse oder DHL-Packstation, verschiedene Zahlungsarten und ein Retourenportal. 

Gibt es bei Tennis-Point einen Besaitungsservice?

Ja. Der Besaitungsservice wird als eigener Servicebereich geführt und gehört damit sichtbar zum Gesamtangebot des Shops. 

Kann ich dort auch Schuhe und Kleidung kaufen?

Ja. Tennisbekleidung und Tennisschuhe sind eigenständige Hauptkategorien, jeweils mit Unterteilungen nach Zielgruppen wie Damen, Herren, Kinder oder Unisex. 

Hat Tennis-Point auch stationäre Geschäfte?

Ja. In der aktuellen Store-Übersicht werden Standorte in Deutschland und weiteren europäischen Ländern geführt, darunter Düsseldorf, mehrere österreichische Standorte sowie Filialen in der Schweiz. 

Welche Zahlungsmethoden bietet der Shop an?

Genannt werden Klarna, MasterCard, Visa, American Express, PayPal, Apple Pay und Google Pay. 

Ist der Shop eher für Anfänger oder für Fortgeschrittene gedacht?

Für beides. Das Sortiment und die Beratung decken Einsteiger, Kinder, Hobbyspieler und ambitionierte Spieler ab. Gerade die Kombination aus Produktbreite, Schlägerberatung und Info Center zeigt, dass der Shop mehrere Spielniveaus ansprechen will. 

Was ist der größte Vorteil von Tennis-Point?

Wahrscheinlich die Bündelung. Du bekommst dort nicht nur Produkte, sondern auch Beratung, Besaitungsservice, Filialen, Aktionen und einen ziemlich komfortablen Kaufprozess für Tennis und Padel an einer Stelle. 

Fazit

Der Online-Shop Tennis-Point bietet deutlich mehr als einen einfachen Tennisversand. Das Angebot reicht von Schlägern, Schuhen, Bekleidung, Taschen, Bällen, Saiten und Zubehör bis zu einem klar ausgebauten Padel-Bereich. Ergänzt wird das Ganze durch Schlägerberater, Info Center, Besaitungsservice, Filialen, Rückgabe- und Versandkomfort sowie mehrere Zahlungsarten. Damit wirkt der Shop insgesamt wie ein spezialisierter Komplettanbieter für Tennis und Padel. 

Für Käufer ist vor allem die Kombination aus Breite und Orientierung wertvoll. Du musst dort nicht nur etwas kaufen können, sondern bekommst auch Hilfe dabei, was überhaupt zu deinem Spiel oder Bedarf passt. Genau das hebt einen Fachshop von einem bloßen Sport-Discounter oder Marktplatz sichtbar ab. Gleichzeitig bleibt der Shop natürlich ein Online-Händler: Beratung hilft, ersetzt aber nicht jede echte Produkterfahrung auf dem Platz oder am Fuß.

Unterm Strich ist Tennis-Point besonders stark, wenn du nicht nur einen Artikel suchst, sondern eine verlässliche Anlaufstelle für Tennis- oder Padel-Ausrüstung mit Servicecharakter. Dann bietet der Shop im Alltag spürbar mehr als nur eine lange Produktliste.

Checkliste
  • ambitionierte Hobbyspieler, die bei Schlägerwahl und Besaitung nicht völlig im Dunkeln tappen wollen
  • Eltern, die Kinder- oder Jugendtennis-Ausrüstung koordinieren müssen
  • Mannschaftsspieler und Vereine, die Teamwear und Standardsortiment gebündelt einkaufen
  • Padel-Spieler, die keinen zweiten Spezialshop suchen möchten
  • Käufer, die Onlinekauf mit Filialvertrauen kombinieren möchten. 

1 Kommentar zu „Was bietet der Online-Shop Tennis-Point?“

  1. Kurzer Diskussionsstarter dazu:
    Was würdest du beim Materialkauf heute anders machen als beim ersten Mal?
    Gab es einen Punkt, an dem du umgeplant hast – und was hat dich dazu gebracht?
    Wenn du magst, schreib kurz, ob es bei dir so geklappt hat oder an welcher Stelle du nachjustieren musstest.

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