Was taugt der Online-Shop Druckdiscount24?

Lesedauer: 14 Min – Beitrag erstellt: 14. Juni 2026, zuletzt aktualisiert: 14. Juni 2026

Druckdiscount24 wirkt auf den ersten Blick wie ein klassischer Anbieter für günstige Drucksachen, bei dem Preis und Auswahl im Vordergrund stehen. Wer Flyer, Visitenkarten, Plakate oder ähnliche Produkte bestellen will, sollte aber vor allem auf Druckqualität, Lieferzeit, Bedienung im Bestellprozess und den Umgang mit Reklamationen achten.

Ob der Shop etwas taugt, hängt deshalb weniger am Werbeversprechen als am Zusammenspiel aus Sortiment, Dateiupload, Korrekturprüfung, Versandgeschwindigkeit und der Frage, wie sauber der Anbieter im Problemfall reagiert. Genau dort trennt sich bei Online-Druckereien oft die bequeme Bestellung von einem Einkauf, der im Alltag wirklich überzeugt.

Woran man einen guten Online-Druckshop erkennt

Ein brauchbarer Druckshop ist nicht nur billig. Er liefert nachvollziehbare Produktoptionen, klare Angaben zu Papier, Veredelung, Farben und Formaten sowie einen Bestellprozess, der Fehler sichtbar macht, bevor das Geld weg ist. Gerade bei Drucksachen lohnt sich ein genauer Blick, weil kleine Eingabefehler schnell zu einem Stapel unbrauchbarer Ware führen.

Wichtig ist auch, ob der Shop die typischen Stolpersteine abfedert. Dazu gehören saubere Druckdatenhinweise, verständliche Upload-Vorgaben, transparente Lieferangaben und eine erreichbare Unterstützung, wenn ein Auftrag nicht wie erwartet läuft. Wer hier spart, zahlt oft später mit Zeit, Nerven oder Nachdruckkosten.

Bei vielen Anbietern entscheidet außerdem die Planungssicherheit. Ein günstiger Preis nützt wenig, wenn die Lieferung unklar bleibt oder der Status im Kundenkonto nur vage Formulierungen zeigt. Für geschäftliche Drucksachen ist Verlässlichkeit oft wichtiger als der letzte Cent pro Stück.

Sortiment und Produktvielfalt

Das Sortiment ist meist die erste sinnvolle Prüfstation. Ein Shop taugt dann besonders gut, wenn er die Standardprodukte sauber abdeckt und bei Formaten, Papierstärken und Oberflächen genügend Auswahl bietet, ohne den Bestellprozess zu überladen. Für viele Kunden reicht es völlig, wenn die üblichen Produkte gut abbildbar sind und Sonderwünsche trotzdem möglich bleiben.

Gerade bei Flyern, Broschüren, Postkarten oder Visitenkarten sollte der Shop die wichtigsten Varianten verständlich unterscheiden. Unklare Produktseiten mit ähnlichen Bezeichnungen sind ein Warnsignal, weil sie später zu falschen Erwartungen führen können. Ein guter Anbieter erklärt den Unterschied zwischen mattem und glänzendem Papier, zwischen einfacher und beidseitiger Bedruckung und zwischen Standard- und Expressproduktion so, dass man die Entscheidung ohne Rätselraten treffen kann.

Auch bei großen Bestellmengen zeigt sich die Qualität eines Shops. Wenn Mengenrabatte, Staffelpreise und Lieferzeiten sauber zusammenpassen, ist das ein Pluspunkt. Fehlen diese Angaben oder wirken sie sprunghaft, sollte man genauer hinsehen.

Bestellprozess und Dateiupload

Beim Online-Druck entscheidet der Bestellprozess oft mehr als die Produktseite. Ein guter Shop führt Schritt für Schritt durch Format, Material, Auflage, Veredelung und Druckdaten, ohne unnötig zu verschachteln. Je besser der Ablauf, desto geringer ist das Risiko, versehentlich die falsche Variante zu bestellen.

Besonders wichtig ist der Dateiupload. Druckdaten sollten klar geprüft werden können, idealerweise mit Hinweisen zu Beschnitt, Auflösung und Farbmodus. Wenn der Shop an dieser Stelle sauber arbeitet, erkennt man früh, ob ein Motiv für den Druck geeignet ist. Das spart Nacharbeit und verhindert klassische Fehler wie abgeschnittene Ränder oder zu dunkle Bilder.

Praktisch ist außerdem, wenn der Anbieter Datei-Fehler verständlich meldet. Eine gute Fehlermeldung nennt das Problem so, dass man es auch ohne DTP-Kurs versteht. Wer erst nach der Bestellung merkt, dass die Datei nicht passt, verliert wertvolle Zeit.

Preise, Rabatte und versteckte Kosten

Ein günstiger Preis kann attraktiv sein, aber nur dann, wenn die Gesamtrechnung stimmt. Bei Druckshops gehören Versandkosten, Zuschläge für Eilproduktion, Sonderfarben, Veredelungen und eventuelle Zahlungsgebühren dazu. Erst wenn alles zusammensteht, lässt sich einschätzen, ob ein Anbieter wirklich günstig ist.

Anleitung
1Produkt und Format festlegen.
2Druckdaten auf Beschnitt, Auflösung und Farbmodus prüfen.
3Preis inklusive Versand und möglicher Zuschläge ansehen.
4Lieferzeit mit dem eigenen Termin abgleichen.
5Bestellung erst abschicken, wenn alle Angaben passen.

Viele Kunden achten zu stark auf den Stückpreis. Das ist verständlich, aber oft zu kurz gedacht. Bei kleinen Auflagen können Nebenkosten den Endpreis deutlich verschieben, während bei größeren Mengen der Rabatt erst richtig greift. Ein seriöser Anbieter macht diese Entwicklung transparent, statt sie erst im letzten Bestellschritt sichtbar zu machen.

Wer Preise vergleichen will, sollte deshalb immer dieselben Eckdaten nehmen: identisches Produkt, gleiche Auflage, gleiches Papier, gleiche Lieferart. Nur so erkennt man, ob ein Shop tatsächlich günstig ist oder nur auf den ersten Blick billig wirkt.

Lieferzeit und Produktionssicherheit

Die Lieferzeit ist ein Kernpunkt, wenn Drucksachen zu einem Termin gebraucht werden. Ein Shop taugt nur dann wirklich, wenn Produktionszeit und Versandzeit sauber getrennt dargestellt werden. Wenn beides vermischt wird, entsteht schnell ein falscher Eindruck davon, wann die Ware tatsächlich ankommt.

In der Praxis sind realistische Zeitangaben wichtiger als große Versprechen. Wer eine Messe, einen Versandtermin oder eine Veranstaltung im Blick hat, sollte auf Puffer achten. Gerade bei Expressoptionen lohnt sich der Blick ins Kleingedruckte, weil der Eilservice oft an bestimmte Bedingungen gebunden ist, etwa an früh eingereichte Daten oder eine rechtzeitige Druckfreigabe.

Ein weiterer Punkt ist die Planbarkeit bei Teillieferungen oder Nachproduktionen. Manche Aufträge laufen problemlos durch, doch bei Korrekturen oder Reklamationen zeigt sich, wie stabil der Ablauf im Hintergrund organisiert ist. Genau dort wird aus einem billigen Einkauf schnell ein teurer Zeitverlust, wenn niemand sauber reagiert.

Druckqualität im Alltag

Die Druckqualität lässt sich online nur indirekt prüfen, aber es gibt klare Indizien. Saubere Farbwiedergabe, scharfe Kanten, keine sichtbaren Druckstreifen und stimmige Papierwahl sind die wichtigsten Punkte. Wer schon bei der Produktbeschreibung erkennt, dass ein Shop auf diese Details eingeht, hat meist bessere Karten als bei einem reinen Preisportal.

Wichtig ist auch, ob der Anbieter sensible Unterschiede erklärt. Ein vollflächiger dunkler Hintergrund verhält sich anders als ein helles Layout, dünne Linien und kleine Schriften brauchen saubere Technik, und Fotos wirken auf mattem Papier anders als auf glänzendem Material. Ein Shop, der solche Unterschiede nicht ernst nimmt, liefert oft eher Standard als sauberen Markenauftritt.

Wer besonders auf Qualität angewiesen ist, sollte bei der ersten Bestellung lieber mit einer kleineren Auflage testen. Das ist bei Drucksachen oft vernünftiger als gleich groß einzusteigen. Stimmen Haptik, Farbwirkung und Verarbeitung, kann man den Anbieter später entspannter für größere Mengen nutzen.

Service und Reklamationen

Der Service zeigt sich meistens erst dann richtig, wenn etwas schiefgeht. Ein guter Druckshop reagiert nachvollziehbar, akzeptiert berechtigte Beanstandungen und erklärt, welche Nachweise gebraucht werden. Das klingt unspektakulär, ist aber genau der Punkt, an dem sich der Wert eines Anbieters im Alltag zeigt.

Wichtig ist ein sachlicher Reklamationsweg. Fotos, Auftragsnummer, kurze Beschreibung des Fehlers und eine klare Zuordnung zum betroffenen Produkt reichen oft schon aus. Wer sich hier strukturiert verhält, beschleunigt die Bearbeitung deutlich. In vielen Fällen geht es dann um Nachdruck, Gutschrift oder Ersatzlieferung.

Ein Warnsignal ist es, wenn der Anbieter bei Fehlern nur ausweichend reagiert oder jede Verantwortung reflexartig beim Kunden sieht. Das muss nicht sofort auf schlechte Absicht hindeuten, spricht aber dafür, dass die interne Qualitätssicherung nicht besonders stark ist. Für Gelegenheitskunden kann das lästig sein, für Geschäftskunden richtig teuer.

So gehst du bei der ersten Bestellung vor

Die erste Bestellung sollte man ruhig und systematisch angehen. Erst Produkt und Auflage wählen, dann die Druckdaten prüfen, danach Lieferzeit und Kosten mit allen Zuschlägen kontrollieren. Erst wenn diese Punkte stimmig sind, lohnt sich der Abschluss.

  1. Produkt und Format festlegen.
  2. Druckdaten auf Beschnitt, Auflösung und Farbmodus prüfen.
  3. Preis inklusive Versand und möglicher Zuschläge ansehen.
  4. Lieferzeit mit dem eigenen Termin abgleichen.
  5. Bestellung erst abschicken, wenn alle Angaben passen.

Diese Reihenfolge ist unspektakulär, verhindert aber viele typische Fehler. Wer zuerst auf den Endpreis schaut und den Rest erst später prüft, entdeckt Probleme oft erst nach der Zahlung. Dann wird aus einem einfachen Druckauftrag schnell eine kleine Nachverhandlung.

Typische Fehler beim Bestellen

Ein häufiger Fehler ist die Verwechslung von Seitenformat und Druckformat. Gerade bei Visitenkarten, Flyern oder gefalzten Produkten kann ein falscher Rand das gesamte Layout verschieben. Ein zweiter Klassiker ist die unpassende Dateigröße, die in der Vorschau noch harmlos aussieht, im Druck aber abgeschnitten wirkt.

Ebenso oft werden Lieferzeiten zu optimistisch eingeschätzt. Wer nur die Produktionszeit liest, aber den Versand übersieht, plant zu knapp. Bei Termindruck sollte man immer vom späteren Datum ausgehen, nicht vom hoffnungsvollen Wunschdatum.

Auch die Papierwahl wird unterschätzt. Zu dünnes Papier wirkt schnell billig, zu starkes Material kann in manchen Anwendungen unpraktisch sein. Ein guter Druckshop erklärt die Unterschiede so, dass man sie in Ruhe abwägen kann. Wer das Gefühl hat, nur zwischen zufälligen Optionen zu klicken, ist oft noch nicht beim passenden Produkt angekommen.

Für wen sich der Shop eher lohnt

Ein Anbieter wie Druckdiscount24 kann sich besonders für Kunden lohnen, die Standardprodukte in brauchbarer Qualität und zu vernünftigen Preisen suchen. Das gilt vor allem dann, wenn der Bestellumfang überschaubar ist, die Druckdaten sauber vorbereitet wurden und keine hochkomplexen Spezialanforderungen im Raum stehen.

Weniger passend ist ein Shop dann, wenn sehr individuelle Sonderfarben, anspruchsvolle Weiterverarbeitung oder extrem knappe Timings gefragt sind. In solchen Fällen zählen enge Abstimmung, persönliche Rückfragen und verlässliche Vorproduktion mehr als ein reiner Online-Preis. Wer solche Anforderungen hat, sollte den Service vor dem ersten großen Auftrag lieber mit einem kleineren Testlauf prüfen.

Für viele Alltagsaufträge reicht ein guter Web-to-Print-Anbieter jedoch völlig aus. Entscheidend ist, dass die Seite nicht nur günstig aussieht, sondern den Druckauftrag sauber durch alle Schritte bringt. Genau das ist am Ende der eigentliche Maßstab.

Warum manche Bewertungen auseinandergehen

Bei Online-Druckern gehen Bewertungen oft auseinander, weil Kunden ganz unterschiedliche Erwartungen haben. Wer eine einfache Standardbestellung aufgibt, erlebt den Shop oft als unkompliziert. Wer dagegen komplizierte Druckdaten, enge Zeitfenster oder Änderungswünsche hat, bewertet denselben Anbieter schnell deutlich kritischer.

Ein weiterer Grund sind unterschiedliche Prioritäten. Der eine achtet vor allem auf Preis, der andere auf Farben, der nächste auf schnelle Lieferung. Deshalb sollte man Bewertungen immer im Zusammenhang lesen und nach den Punkten sortieren, die für den eigenen Auftrag wirklich wichtig sind.

Am sinnvollsten ist es, auf wiederkehrende Muster zu achten. Wenn viele Kunden dieselben Probleme mit Datenprüfung, Versand oder Reklamation nennen, ist das aussagekräftiger als eine einzelne sehr positive oder sehr negative Stimme. Solche Muster helfen besser als reine Einzelmeinungen.

Am Ende gilt: Ein guter Online-Shop für Drucksachen überzeugt nicht durch eine glänzende Oberfläche, sondern durch saubere Abläufe. Wer Preis, Bedienung, Qualität und Service gemeinsam betrachtet, bekommt ein deutlich ehrlicheres Bild als über den günstigsten Artikelpreis allein.

Bestellvorbereitung mit sauberer Datei und passendem Produkt

Bei Druckdiscount24 entscheidet nicht nur der Preis, sondern auch die Vorbereitung der Druckdaten über das Ergebnis. Wer das gewünschte Format zuerst sauber festlegt, vermeidet unnötige Korrekturen und spart Zeit im Bestellablauf. Besonders wichtig sind ein einheitliches Endformat, die richtige Auflösung und genügend Rand für Beschnitt. So bleibt der Druck nach dem Zuschneiden vollständig und wirkt sauber verarbeitet.

Vor der Bestellung lohnt sich ein kurzer Abgleich zwischen Anwendungszweck und Produktart. Ein Flyer für die Auslage braucht andere Eigenschaften als eine Broschüre für längere Texte oder ein Plakat für größere Entfernungen. Auch Papierstärke, Oberflächenveredelung und Falzart sollten zum Inhalt passen. Je besser diese Punkte vorher geklärt sind, desto weniger Nacharbeit fällt später an.

  • Endformat und Seitenzahl vor dem Upload festlegen.
  • Beschnittzugabe und Sicherheitsabstand prüfen.
  • Schriften einbetten oder in Pfade umwandeln.
  • Farbraum und Bildauflösung an den Druck anpassen.
  • Bei Mehrseitern die Reihenfolge und Bindung kontrollieren.

Optionen im Shop sinnvoll einsetzen

Im Bestellprozess zeigen sich die Stärken eines Druckshops oft an den verfügbaren Konfigurationsmöglichkeiten. Wer sich mit Papiergewicht, Veredelung, Auflage und Versandart beschäftigt, kann das Ergebnis gezielt an den Einsatzzweck anpassen. Gerade bei wiederkehrenden Bestellungen ist es hilfreich, sich die gewählten Einstellungen zu merken oder vor der Wiederbestellung zu prüfen, ob sich am Bedarf etwas geändert hat.

Viele Druckprodukte lassen sich über kleine Stellschrauben deutlich verbessern. Für Werbematerial mit hoher Sichtbarkeit eignet sich eine andere Papierwahl als für interne Unterlagen. Eine matte Oberfläche reduziert Spiegelungen, während ein glänzender Effekt Farben betonen kann. Bei Produkten mit Faltkanten sollte man außerdem darauf achten, dass Layout und Faltart zusammenpassen, damit Texte und Bilder nicht ungünstig liegen.

Wichtige Punkte bei der Auswahl

  • Papierart nach Verwendungszweck auswählen.
  • Veredelungen nur dann hinzufügen, wenn sie einen echten Nutzen haben.
  • Stückzahl so planen, dass Nachbestellungen selten nötig werden.
  • Lieferoptionen mit dem eigenen Zeitplan abgleichen.
  • Bei größeren Auflagen eine Probeansicht oder Musterdatei nutzen, falls verfügbar.

So läuft die Prüfung vor dem Absenden ab

Vor dem finalen Klick hilft eine kurze, feste Prüfroutine. Diese spart nicht nur Korrekturen, sondern verhindert auch, dass wichtige Angaben übersehen werden. Am besten beginnt man mit den Basisdaten wie Produkt, Format, Auflage und Lieferadresse. Danach folgen die Druckdaten und schließlich die Zusammenfassung aller Kosten. Wer diese Reihenfolge beibehält, prüft schneller und zuverlässiger.

Eine sinnvolle Kontrolle umfasst neben dem Layout auch die technischen Details. Dazu gehören Seitenzahlen, Bildränder, Farbflächen und eventuelle Sonderfarben. Ebenso wichtig ist der Blick auf die Lieferanschrift und die Rechnungsdaten, weil hier Eingabefehler später zu Verzögerungen führen können. Bei Expressoptionen sollte zusätzlich geprüft werden, ob die Produktion rechtzeitig angestoßen werden kann und ob der Warenkorb die gewünschte Versandart tatsächlich übernimmt.

  1. Produkt und Konfiguration mit dem geplanten Einsatz vergleichen.
  2. Datei auf Beschnitt, Auflösung und Seitenreihenfolge prüfen.
  3. Rechnungs- und Lieferadresse vollständig eintragen.
  4. Gesamtpreis inklusive Versand kontrollieren.
  5. Bestellung erst abschicken, wenn alle Angaben stimmig sind.

Was bei Nachbestellungen und Sonderfällen zählt

Bei einem Druckauftrag ist nicht jede Bestellung ein Einzelfall. Häufig geht es um Nachdrucke, Serien mit leicht veränderten Inhalten oder um Varianten für unterschiedliche Zielgruppen. In solchen Fällen zeigt sich, ob der Shop die Wiederbestellung einfach macht und ob vorhandene Daten schnell erneut genutzt werden können. Das spart Arbeit, solange die aktuelle Datei wirklich zur vorherigen Version passt.

Auch Sonderfälle verdienen Aufmerksamkeit. Dazu gehören Projekte mit mehreren Sprachversionen, unterschiedliche Formate innerhalb einer Kampagne oder Drucksachen mit wechselnden Auflagen. Wer hier strukturiert vorgeht, hält eine einheitliche Linie ein und reduziert Rückfragen. Sinnvoll ist es, pro Variante eine kleine interne Checkliste anzulegen, damit Maße, Texte und Freigaben nicht durcheinandergeraten.

  • Vorlagen und frühere Druckdaten nur nach Prüfung erneut verwenden.
  • Bei mehreren Versionen jede Datei sauber benennen.
  • Freigaben intern festhalten, bevor bestellt wird.
  • Änderungen an Texten, Bildern oder Logos separat dokumentieren.
  • Bei Serienproduktionen die Liefertermine der einzelnen Varianten abstimmen.

Worauf es im Ergebnis am meisten ankommt

Ob Druckdiscount24 überzeugt, hängt am Ende vor allem von drei Dingen ab: einer klaren Produktwahl, sauber aufbereiteten Druckdaten und einer realistischen Einschätzung von Lieferzeit und Preis. Wer diese Punkte im Blick behält, kann den Shop zielgerichtet nutzen und vermeidet unnötige Schleifen im Bestellprozess. Der eigentliche Mehrwert liegt dann nicht nur im günstigen Angebot, sondern in einem Ablauf, der planbar bleibt und das gewünschte Druckergebnis zuverlässig unterstützt.

Am sinnvollsten ist der Shop für Bestellungen, bei denen die Vorgaben bereits feststehen und keine langen Abstimmungsrunden nötig sind. Dann lassen sich die verfügbaren Optionen gut ausschöpfen, ohne den Überblick zu verlieren. Wer dagegen ein neues Motiv oder ein komplexes Produkt plant, sollte sich vor dem Absenden Zeit für die technische Prüfung nehmen und die wichtigsten Angaben noch einmal gegenlesen.

FAQ

Wie verlässlich ist der Shop bei Standardprodukten?

Bei gängigen Artikeln wie Flyern, Visitenkarten oder Broschüren ist die Abwicklung meist gut planbar, weil diese Produkte in etablierten Produktionsabläufen laufen. Wer saubere Druckdaten liefert und die Vorgaben zum Dateiformat beachtet, reduziert das Risiko von Abweichungen deutlich.

Wie prüfe ich vor dem Absenden, ob meine Druckdatei passt?

Hilfreich ist eine kurze Checkliste mit Beschnitt, Auflösung, Farbmodus und eingebetteten Schriften. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf die Druckvorschau, damit Ränder, Seitenreihenfolge und mögliche Überdrucken-Effekte stimmen.

Welche Dateiformate werden in der Regel akzeptiert?

Üblich sind PDF-Dateien, oft zusätzlich auch gängige Bild- oder Layoutformate. Am sichersten bleibt jedoch ein druckfertiges PDF, weil es Schriften, Farben und Layout am zuverlässigsten überträgt.

Wie kann ich typische Fehler vor der Bestellung vermeiden?

Eine kontrollierte Reihenfolge hilft am meisten: erst Produkt wählen, dann Format, Papier und Veredelung festlegen, anschließend die Datei prüfen und zuletzt die Lieferadresse kontrollieren. Wer außerdem die Produktionshinweise liest, spart sich viele Nachkorrekturen.

Worauf sollte ich bei Express- oder Eilaufträgen achten?

Bei engen Terminen zählt nicht nur die Versandart, sondern auch der Zeitpunkt der Freigabe. Ein später Upload oder eine Rückfrage im Support kann die Produktionskette verschieben, deshalb sollte das Material vorab vollständig vorliegen.

Wie lassen sich Preisvorteile sinnvoll nutzen?

Rabatte lohnen sich vor allem bei größeren Auflagen oder bei wiederkehrenden Bestellungen. Wer zusätzliche Optionen wie Sonderpapier, Veredelung oder Expressversand auswählt, sollte den Endpreis immer als Gesamtpaket betrachten.

Was tun, wenn die gelieferte Ware vom erwarteten Ergebnis abweicht?

Dann ist eine dokumentierte Reklamation der beste Weg. Fotos, Bestellnummer und eine kurze Beschreibung des Problems erleichtern die Prüfung und zeigen, ob ein Produktionsfehler, ein Dateiproblem oder eine falsche Auswahl vorliegt.

Wie finde ich heraus, ob ein Produkt für mein Vorhaben geeignet ist?

Entscheidend sind Format, Auflage, Verwendungszweck und gewünschte Wirkung. Ein schlichter Kartendruck stellt andere Anforderungen als eine Broschüre mit Veredelung oder ein großformatiger Werbeartikel.

Welche Rolle spielt der Kundenservice im Gesamtbild?

Ein erreichbarer Support ist vor allem dann wichtig, wenn Daten unklar sind oder sich eine Lieferfrage ergibt. Gute Beratung zeigt sich daran, dass Rückfragen verständlich beantwortet werden und der Weg zur Lösung ohne Umwege bleibt.

Kann man auch als Gelegenheitskunde sinnvoll bestellen?

Ja, gerade bei wenigen Aufträgen ist ein klar aufgebauter Bestellprozess wertvoll. Wer die Produktseiten sorgfältig liest und die Datei vor dem Upload prüft, kommt auch ohne viel Vorerfahrung gut zurecht.

Fazit

Der Online-Shop eignet sich vor allem dann, wenn Drucksachen zügig, vergleichsweise einfach und in brauchbarer Qualität bestellt werden sollen. Wer die technischen Vorgaben sauber beachtet und seine Daten vor dem Absenden prüft, bekommt in vielen Fällen ein stimmiges Ergebnis. Für sehr individuelle Sonderfälle lohnt sich dagegen ein besonders genauer Blick auf Ausstattung, Service und Lieferbedingungen.

Checkliste
  • Endformat und Seitenzahl vor dem Upload festlegen.
  • Beschnittzugabe und Sicherheitsabstand prüfen.
  • Schriften einbetten oder in Pfade umwandeln.
  • Farbraum und Bildauflösung an den Druck anpassen.
  • Bei Mehrseitern die Reihenfolge und Bindung kontrollieren.

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