Congstar Erfahrungen: Wie gut sind Netz, Tarife, Kundenservice und Kündigung wirklich?

Lesedauer: 14 Min – Beitrag erstellt: 31. Mai 2026, zuletzt aktualisiert: 31. Mai 2026

Congstar nutzt das Netz der Telekom, daher sind die Erfahrungen beim Empfang in vielen Regionen solide bis sehr gut. Wer Wert auf einfache Tarife, flexible Laufzeiten und einen eher unkomplizierten Wechsel legt, landet bei Congstar oft auf der sicheren Seite.

Bei Kundenservice und Kündigung zeigt sich ein gemischtes Bild: Vieles läuft digital ordentlich, bei kniffligen Fällen braucht es manchmal Geduld und saubere Dokumentation. Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf Netz, Tarife, Support und die typischen Stolperfallen vor dem Vertragsabschluss.

Wie gut ist das Congstar-Netz im Alltag?

Beim Netz ist die wichtigste Nachricht schnell erklärt: Congstar ist ein Telekom-Anbieter im weiteren Sinne und nutzt das Mobilfunknetz der Telekom. Das bedeutet in der Praxis häufig gute Abdeckung, stabile Gespräche und in vielen Gegenden brauchbare Datenraten, besonders in Städten, entlang von Hauptverkehrswegen und in gut versorgten Vororten.

Die Qualität hängt trotzdem stark vom Standort ab. Wer in einer Wohnung mit dicken Wänden, in einem Kellerbüro, auf dem Land oder an Orten mit vielen gleichzeitigen Nutzern unterwegs ist, merkt schnell, dass auch ein starkes Netz seine Grenzen hat. Empfangsbalken allein sagen übrigens wenig aus; entscheidend sind die tatsächlich erreichbaren Bandbreiten, die Netzlast zur Tageszeit und die Frage, ob 4G oder 5G verfügbar ist.

Typisch ist: Telefonie funktioniert meist zuverlässig, Daten je nach Tarif und Umgebung etwas unterschiedlich. Gerade bei Videoanrufen, Musikstreaming oder Navigation ist das meist unkritisch. Wer große Dateien laden, Hotspot nutzen oder unterwegs regelmäßig arbeiten möchte, sollte vorab auf das gewählte Datenvolumen und die maximale Geschwindigkeit achten, denn das Netz kann nur liefern, was Tarif und Funkzelle gemeinsam hergeben.

Ein häufiger Trugschluss ist, dass ein Telekom-Netz automatisch überall gleich stark ist. Das stimmt so nicht. In der Innenstadt kann Congstar hervorragend laufen, während wenige Kilometer weiter im ländlichen Bereich ein anderer Standort oder sogar ein anderer Anbieter besser abschneidet.

Worauf es bei den Tarifen ankommt

Congstar ist vor allem für Tarife interessant, die sich flexibel an unterschiedliche Nutzung anpassen. Viele wählen den Anbieter wegen kleinerer Datenpakete, späterer Anpassbarkeit oder Laufzeiten, die nicht jeden Monat ein großes Loch ins Budget reißen. Das ist besonders dann angenehm, wenn man den Tarif nicht jahrelang „mit sich herumtragen“ möchte.

Die Tarifstruktur ist meist klarer als bei manchen klassischen Mobilfunkmarken. Dennoch steckt der Teufel oft in den Details: Wie viel Datenvolumen ist enthalten? Gibt es eine automatische Drosselung nach Verbrauch? Ist 5G freigeschaltet oder nur optional? Welche Geschwindigkeit ist tatsächlich zugesichert? Und wie teuer wird es, wenn man vorübergehend mehr Daten braucht?

Wichtig ist außerdem die eigene Nutzungsart. Wer fast nur Messenger, E-Mail und gelegentlich Karten nutzt, braucht keinen großen Datentarif. Wer regelmäßig Social Media, Cloud-Dienste, Video und Hotspot kombiniert, sollte lieber etwas Luft nach oben einplanen. Ein zu knapp kalkulierter Tarif kostet am Ende oft mehr Nerven als Geld gespart wurde.

Ein sinnvolles Vorgehen vor der Buchung ist einfach: Erst den monatlichen Bedarf grob abschätzen, dann den Standort prüfen, danach die Tarifdetails lesen. Genau in dieser Reihenfolge wird aus einem hübschen Angebot ein passender Vertrag. Wer den Bedarf unterschätzt, merkt es meist nach den ersten zwei oder drei Wochen, wenn das Datenkontingent schon vor Monatsende weg ist.

Einige Nutzer berichten, dass die Tarifwahl bei Congstar vor allem deshalb angenehm ist, weil sie nicht von unnötigen Zusatzoptionen überrollt werden. Das kann tatsächlich ein Vorteil sein, wenn man lieber schlank bucht und nur das aktiviert, was wirklich gebraucht wird. Auf der anderen Seite sollte man Optionen wie EU-Roaming, Datenpässe oder flexible Tarifwechsel nicht erst dann prüfen, wenn sie dringend werden.

Für wen Congstar besonders gut passt

Congstar passt gut zu Menschen, die ein verlässliches Netz suchen, aber keinen überladenen Vertrag wollen. Das sind oft Pendler, Studierende, Familien mit überschaubarem Datenbedarf oder Nutzer, die einfach einen ordentlichen Allround-Vertrag ohne viel Theater möchten.

Weniger gut passt der Anbieter für sehr spezielle Ansprüche, etwa extrem hohe Datenmengen, maximale Netzpriorität in jeder Lage oder besondere Business-Funktionen. Auch wer auf dem Land schon mit anderen Netzen Glück oder Pech hatte, sollte sich nicht allein auf Markenbekanntheit verlassen. Der konkrete Wohn- und Arbeitsort bleibt entscheidend.

Ein weiterer Punkt: Wer häufig den Tarif wechselt, Zusatzdaten bucht oder kurzfristig auf Reisen flexibel sein will, sollte die Buchungs- und Änderungslogik gut verstehen. Manche Probleme entstehen gar nicht durch den Tarif selbst, sondern durch falsche Erwartungen an Wechselzeiten, Aktivierungsfristen oder die Wirkung von Optionsänderungen.

So prüfst du, ob der Tarif wirklich zu dir passt

Die Prüfung geht am besten in kleinen Schritten. Zuerst schätzt du deinen Datenverbrauch aus dem letzten Monat grob ein. Dann überlegst du, ob du unterwegs oft streamst, per Hotspot arbeitest oder nur gelegentlich online bist. Anschließend prüfst du, ob Laufzeit, Datenvolumen und mögliche Zusatzoptionen zusammenpassen.

Anleitung
1Fehler oder Frage in einem Satz festhalten.
2Rechnungen, Vertragsdaten und Zeitpunkte zusammentragen.
3Prüfen, ob das Problem auch nach Neustart, SIM-Wechsel oder Tarifprüfung bleibt.
4Die Anfrage schriftlich sichern, damit spätere Rückfragen leichter sind.
5Bei ausbleibender Reaktion sachlich nachfassen und auf die bisherige Kommunikation verweisen.

  • Reicht das Datenvolumen auch in Wochen mit mehr Nutzung?
  • Ist die Vertragslaufzeit flexibel genug für deinen Alltag?
  • Ist 5G für dich wirklich nötig oder eher ein nettes Extra?
  • Wie teuer wird es, wenn du kurzfristig mehr Volumen brauchst?
  • Ist der Tarifwechsel später einfach genug?

Diese kleine Reihenfolge verhindert viele Fehlkäufe. Wer zuerst auf den Preis schaut und erst danach auf Nutzungsprofil, bucht oft am Bedarf vorbei. Wer zuerst auf den Alltag schaut, trifft meist die bessere Wahl.

Wie gut ist der Kundenservice erreichbar?

Beim Kundenservice zeigen sich bei Congstar ähnliche Erfahrungen wie bei vielen großen Mobilfunkanbietern: Standardanliegen laufen meist ordentlich, Sonderfälle brauchen manchmal mehr Zeit. Das gilt besonders, wenn eine Rufnummer portiert wird, ein Tarifwechsel nicht sauber durchgelaufen ist oder eine Rechnung geprüft werden muss.

Positiv ist, dass viele Vorgänge digital erledigt werden können. Das spart Wege und passt zu Nutzern, die ihre Angelegenheiten lieber im Kundenkonto oder per App organisieren. Wer allerdings auf schnelle, persönliche Klärung in komplizierten Fällen hofft, sollte sich auf mögliche Wartezeiten einstellen und alle relevanten Daten griffbereit halten.

Gerade bei Supportanfragen hilft eine saubere Vorbereitung. Notiere dir Kundennummer, Vertragsdatum, betroffene Rufnummer, Rechnungszeitraum und eine knappe Fehlerbeschreibung. Das klingt banal, beschleunigt aber oft die Bearbeitung. Viele Verzögerungen entstehen, weil die Anfrage zwar berechtigt ist, aber die Zuordnung fehlt.

Ein typischer Irrtum ist, den ersten Kontakt gleich als Gesamturteil zu nehmen. Ein geplatzter Rückruf oder eine lange Warteschleife sagt noch wenig über die eigentliche Lösungsqualität aus. Entscheidend ist, ob das Problem sauber aufgenommen, nachvollziehbar geprüft und am Ende vollständig gelöst wird.

So gehst du bei Problemen mit dem Support vor

Bleibt ein Anliegen offen, hilft eine klare Reihenfolge. Beschreibe zuerst das Symptom, dann die schon getesteten Schritte und zuletzt die gewünschte Lösung. So wird aus einer allgemeinen Beschwerde eine bearbeitbare Anfrage.

  1. Fehler oder Frage in einem Satz festhalten.
  2. Rechnungen, Vertragsdaten und Zeitpunkte zusammentragen.
  3. Prüfen, ob das Problem auch nach Neustart, SIM-Wechsel oder Tarifprüfung bleibt.
  4. Die Anfrage schriftlich sichern, damit spätere Rückfragen leichter sind.
  5. Bei ausbleibender Reaktion sachlich nachfassen und auf die bisherige Kommunikation verweisen.

Diese Struktur ist vor allem dann hilfreich, wenn mehrere Themen zusammenkommen. Ein Beispiel: Daten funktionieren nicht, die Rechnung ist erhöht und gleichzeitig wurde der Tarif gewechselt. Ohne klare Reihenfolge landet man schnell bei drei verschiedenen Ursachen, obwohl am Ende nur eine davon relevant ist.

Kündigung und Wechsel: Was du vorher wissen solltest

Die Kündigung ist bei Congstar in vielen Fällen unkompliziert, solange Fristen, Vertragslaufzeit und die gewünschte Portierung sauber beachtet werden. Genau an dieser Stelle passieren die meisten Fehler: Kunden kündigen zwar rechtzeitig, vergessen aber die Rufnummernmitnahme oder wählen einen ungünstigen Zeitpunkt für den Wechsel.

Vor jeder Kündigung solltest du drei Dinge prüfen: die Vertragslaufzeit, die Kündigungsfrist und den gewünschten Endtermin. Danach geht es um die Frage, ob die Nummer mitgenommen werden soll. Wer hier zu spät plant, kann vorübergehend ohne erreichbare Hauptnummer dastehen oder unnötige Doppelzahlungen auslösen.

Praktisch ist es, die Kündigung in Ruhe vorzubereiten und alles zu speichern. Eine saubere Kopie der Bestätigung, der genaue Beendigungszeitpunkt und die Info zur Portierung sind später oft wichtiger als gedacht. Wenn nach der Kündigung noch Kosten auftauchen, lässt sich dann viel leichter nachvollziehen, wofür sie berechnet wurden.

Bei der Rufnummernmitnahme gilt: Frühzeitig anstoßen, Daten exakt prüfen und den neuen Anbieter nicht erst kurz vor knapp beauftragen. Die Portierung kann je nach Konstellation schnell laufen, manchmal aber auch etwas länger dauern. Besonders heikel wird es, wenn Kundendaten bei altem und neuem Anbieter nicht exakt übereinstimmen.

Typische Stolperfallen bei Wechsel und Kündigung

Viele Probleme haben sehr ähnliche Ursachen. Entweder stimmt die Schreibweise der Kundendaten nicht, die Kündigungsfrist wurde falsch berechnet oder die Mitnahme der Rufnummer wurde im falschen Schritt beantragt. Das klingt banal, ist aber einer der häufigsten Gründe für Rückfragen.

Auch eine vorzeitige Tarifänderung kann unangenehme Nebenwirkungen haben. Manche Nutzer ändern den Tarif kurz vor der Kündigung und wundern sich dann über neue Fristen oder andere Konditionen. Wer wechseln will, sollte immer erst prüfen, ob der neue Status mit dem geplanten Enddatum zusammenpasst.

Bei Unsicherheit hilft es, die folgende Reihenfolge einzuhalten: Vertrag prüfen, Kündigung sichern, Portierung anstoßen, Bestätigung abwarten, Endtermin kontrollieren. Diese Reihenfolge erspart oft die meiste Nacharbeit.

So wirkt Congstar im echten Alltag

Im Alltag entscheidet selten nur ein einzelner Faktor. Ein guter Empfang nützt wenig, wenn das Datenvolumen knapp ist. Ein günstiger Tarif hilft wenig, wenn die Kündigung am Ende unnötig kompliziert wird. Deshalb sollte man Congstar immer als Gesamtpaket betrachten: Netzqualität, Tariflogik, Erreichbarkeit und Vertragsflexibilität gehören zusammen.

Wer einen ruhigen, möglichst unkomplizierten Mobilfunktarif sucht, findet hier oft ein stimmiges Angebot. Wer dagegen maximale Leistung in jeder Situation erwartet oder sehr spezielle Anforderungen hat, sollte genauer vergleichen und nicht nur auf den Markennamen schauen. Das spart spätere Überraschungen, die man im Alltag wirklich nicht braucht.

Am besten funktioniert Congstar für Nutzer, die ihre Ansprüche kennen, ein gutes Netz am eigenen Standort haben und mit klaren Tarifregeln gut leben können. Dann ist der Vertrag meistens mehr Hilfe als Hürde.

Vertragsdetails, die im Alltag mehr ausmachen als der Monatspreis

Bei Mobilfunkangeboten lohnt sich der Blick auf die Vertragslogik ebenso sehr wie auf das Datenvolumen. Entscheidend sind nicht nur die Grundgebühr, sondern auch Laufzeit, Kündigungsfrist, Taktung der Abrechnung und mögliche Zusatzoptionen. Wer mehrere Karten nutzt, etwa für Familie oder Zweitgerät, sollte außerdem prüfen, ob die Tarife getrennt verwaltet werden oder ob sich Optionen gesammelt steuern lassen. Genau an dieser Stelle trennt sich ein übersichtlich aufgebautes Angebot von einem, das im Alltag unnötig Zeit kostet.

Auch die Frage nach einer monatlich kündbaren Variante oder einem längeren Laufzeitmodell hat praktische Folgen. Monatlich kündbare Verträge bieten mehr Beweglichkeit, während längere Bindungen teils mit einem günstigeren Effektivpreis verbunden sind. Für die Entscheidung zählt nicht nur der erste Blick auf die Tarifübersicht, sondern auch das, was nach einigen Monaten passiert: Reicht das Datenvolumen dauerhaft, oder muss ständig nachgebucht werden? Gibt es eine saubere Übersicht über Kosten, Optionen und Rechnungen? Genau diese Punkte machen ein Angebot im Alltag transparent.

Hilfreich ist es, vor dem Abschluss die Tarifbestandteile in dieser Reihenfolge zu prüfen:

  • Grundpreis pro Monat und möglicher Aktionspreis
  • Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist
  • Datenvolumen, Geschwindigkeit und eventuelle Drosselung
  • Telefonie- und SMS-Leistungen
  • Zusatzoptionen wie Datenpakete oder Multi-SIM
  • Roaming-Regeln für Auslandsaufenthalte

Bestellung, Aktivierung und Nummernmitnahme ohne Umwege

Der erste praktische Härtetest beginnt oft schon bei der Bestellung. Wer online abschließt, sollte die persönlichen Angaben sorgfältig prüfen, weil kleine Schreibfehler die spätere Freischaltung verzögern können. Besonders wichtig sind korrekte Name- und Adressdaten, eine erreichbare E-Mail-Adresse und die saubere Zuordnung der Rufnummer, falls eine Mitnahme gewünscht ist. Bei SIM oder eSIM unterscheiden sich die nächsten Schritte, deshalb lohnt es sich, die Hinweise im Kundenkonto aufmerksam zu lesen, bevor man den Aktivierungsprozess startet.

Bei einer Rufnummernmitnahme kommt es häufig auf die Daten beim bisherigen Anbieter an. Dort müssen Name, Geburtsdatum und bisherige Vertragsdaten exakt so übereinstimmen, wie sie beim Altanbieter hinterlegt sind. Schon kleine Abweichungen können die Portierung ausbremsen. Sinnvoll ist es, die alte Karte erst dann zu kündigen oder zu portieren, wenn der neue Anschluss bestätigt ist und ein Aktivierungsdatum feststeht. So bleibt die Erreichbarkeit erhalten und der Wechsel verläuft übersichtlich.

Wer eine neue SIM erhält, sollte nach der Aktivierung direkt drei Dinge testen: mobiles Internet, Telefonie und SMS. Danach lohnt sich ein kurzer Blick ins Kundenportal, um zu prüfen, ob die korrekte Tarifoption gebucht wurde und ob Verbrauchsdaten angezeigt werden. Bei eSIM empfiehlt es sich, das Profil möglichst in einem stabilen WLAN einzurichten, damit die Aktivierung nicht durch eine unterbrochene Datenverbindung scheitert.

So gehst du bei der Portierung strukturiert vor

  1. Die persönlichen Daten beim bisherigen Anbieter prüfen und gegebenenfalls angleichen.
  2. Die Mitnahme der Rufnummer im Bestellprozess auswählen.
  3. Die Bestätigung des neuen Vertrags und der Portierung abwarten.
  4. Die alte SIM erst nach erfolgreicher Umschaltung deaktivieren oder ersetzen.
  5. Nach der Freischaltung Anrufe, mobile Daten und SMS direkt testen.

Extras, Buchungsoptionen und sinnvolle Einstellungen im Kundenkonto

Neben dem Basistarif spielen Zusatzfunktionen eine große Rolle, sobald das Smartphone mehr als nur telefonieren soll. Datenoptionen, Auslandsnutzung, Sperren gegen Mehrwertdienste oder die Verwaltung weiterer Karten lassen sich meist im Kundenbereich steuern. Wer sein Nutzungsverhalten kennt, spart mit einer passenden Option oft mehr als mit einem kurzfristig günstigen Einstiegspreis. Dabei hilft es, regelmäßig zu prüfen, ob gebuchte Extras noch zum tatsächlichen Bedarf passen.

Ein häufiger Vorteil liegt in der flexiblen Verwaltung über das Kundenkonto. Dort lassen sich Rechnungen einsehen, Tarifdetails prüfen und bei vielen Anbietern auch Funktionen wie Sperren oder Optionen anpassen. Wer ein Gerät für Kinder oder ältere Angehörige verwaltet, sollte die verfügbaren Einschränkungen nutzen. Dazu zählen etwa die Begrenzung bestimmter Dienste, die Kontrolle von Datenoptionen und die saubere Trennung von Hauptkarte und Zusatzkarte. So bleibt die Kostenstruktur übersichtlich, und unerwartete Ausgaben lassen sich vermeiden.

Praktisch ist außerdem, die wichtigsten Einstellungen direkt nach der Aktivierung zu kontrollieren. Dazu gehören unter anderem:

  • Verbrauchsübersicht für Daten, Telefonie und SMS
  • Roaming-Status und Auslandseinstellungen
  • Sperren für Premiumdienste oder Drittanbieterabrechnungen
  • Optionen für zusätzliches Datenvolumen
  • Verwaltung von SIM oder eSIM im Endgerät

Wer bei der täglichen Nutzung flexibel bleiben will, profitiert davon, wenn das Kundenportal logisch aufgebaut ist und Änderungen ohne langen Suchaufwand möglich sind. Genau dort zeigt sich, ob ein Mobilfunkangebot auch nach dem Vertragsstart gut mit dem Alltag mitgeht.

FAQ zu Congstar

Wie lässt sich prüfen, ob am Wohnort ein gutes Netz anliegt?

Am zuverlässigsten ist ein Test mit der Netzabdeckungskarte und einem Blick auf die Erfahrungen in der direkten Umgebung. Ergänzend hilft ein kurzer Test mit einer Prepaid- oder Monatsoption, weil sich damit die tatsächliche Nutzung im Alltag besser einschätzen lässt.

Welche Tarifdetails verdienen vor dem Abschluss besondere Aufmerksamkeit?

Wichtig sind Datenvolumen, Drosselung, Laufzeit und die Frage, ob Telefonie oder SMS wirklich enthalten sein sollen. Wer regelmäßig unterwegs streamt oder Hotspots nutzt, sollte das Volumen lieber etwas großzügiger wählen, damit der Tarif auch gegen Monatsende noch passt.

Wie funktioniert ein Tarifwechsel bei Congstar?

Der Wechsel läuft in der Regel über das Kundenkonto oder die App, sofern der aktuelle Tarif dafür freigegeben ist. Vor dem Wechsel lohnt sich ein Blick auf mögliche Fristen, weil einige Anpassungen erst zum nächsten Abrechnungszeitraum greifen.

Was tun, wenn die mobile Datenverbindung langsam ist?

Zuerst sollte geprüft werden, ob am Standort gerade Netzlast, ein Drosselungseffekt oder eine falsche Netzauswahl vorliegt. Hilfreich sind außerdem ein Neustart des Geräts, das erneute Einbuchen ins Netz und ein Test mit einem anderen Standort, um lokale Ursachen einzugrenzen.

Welche Einstellungen verbessern die Verbindung am Smartphone?

Eine automatische Netzwahl ist meist die beste Basis, weil das Gerät dann selbst auf den passenden Funkstandard zugreift. Zusätzlich sollten mobile Daten, Roaming-Einstellungen und der bevorzugte Netzmodus kontrolliert werden, damit keine ungewollten Einschränkungen entstehen.

Wie lässt sich die Erreichbarkeit des Kundenservice sinnvoll nutzen?

Am besten startet man mit dem Kundenkonto, den Hilfeartikeln oder den digitalen Kontaktwegen, weil dort viele Anliegen schneller gelöst werden. Für komplexere Themen ist es hilfreich, Kundennummer, Vertragsdaten und eine kurze Fehlerbeschreibung bereitzuhalten.

Welche Unterlagen sind für eine Kündigung wichtig?

Für eine saubere Kündigung sollten Vertragsnummer, Rufnummer und der gewünschte Kündigungstermin griffbereit sein. Wer anschließend den Anbieter wechseln will, sollte auch die Daten für die Rufnummernmitnahme früh notieren, damit der Ablauf ohne Lücken bleibt.

Wie lässt sich eine Kündigung oder Mitnahme möglichst reibungslos vorbereiten?

Zuerst sollte die Kündigungsfrist geprüft werden, damit keine automatische Verlängerung entsteht. Danach empfiehlt sich eine schriftliche Bestätigung, denn so lässt sich später nachvollziehen, ab wann der Vertrag endet.

Woran erkennt man, ob ein Problem am Vertrag oder am Gerät liegt?

Ein Test mit einer anderen SIM oder in einem anderen Smartphone trennt viele Ursachen schnell voneinander. Bleibt die Störung nur an einem Gerät bestehen, liegt die Ursache meist eher an den Einstellungen, am Empfangsband oder an der Hardware.

Wie lässt sich das Datenvolumen besser einteilen?

Hintergrundaktualisierungen, automatische Cloud-Backups und Videostreaming gehören zu den größten Verbrauchern. Wer diese Dienste in den Einstellungen begrenzt und WLAN bevorzugt nutzt, kommt mit dem gebuchten Volumen meist deutlich länger aus.

Was ist vor einer langfristigen Entscheidung sinnvoll?

Ein kurzer Testzeitraum mit einem passenden Tarif hilft mehr als ein reiner Blick auf Werbeversprechen. Wer Netzqualität, Vertragsdetails und Servicewege einmal durchgespielt hat, kann danach deutlich sicherer entscheiden.

Fazit

Congstar zeigt sich vor allem dann stark, wenn Netzqualität, Tarifstruktur und Laufzeit sauber zum eigenen Nutzungsverhalten passen. Wer vorab Verfügbarkeit, Datenbedarf und Kündigungsweg prüft, reduziert spätere Umwege und kann den Vertrag gut einordnen.

Checkliste
  • Reicht das Datenvolumen auch in Wochen mit mehr Nutzung?
  • Ist die Vertragslaufzeit flexibel genug für deinen Alltag?
  • Ist 5G für dich wirklich nötig oder eher ein nettes Extra?
  • Wie teuer wird es, wenn du kurzfristig mehr Volumen brauchst?
  • Ist der Tarifwechsel später einfach genug?

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